Beantworten Sie ein paar einfache Fragen und erhalten Sie Ihr professionelles Widerspruchsschreiben – sofort als PDF, Word und OpenOffice.
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Ob Krankenkasse, Jobcenter, Rentenversicherung oder Behörde – Sie haben das Recht, gegen fehlerhafte Bescheide Widerspruch einzulegen. Die Frist beträgt in der Regel einen Monat. Unser System erstellt ein professionelles Widerspruchsschreiben mit der passenden Begründung.
Egal ob Ihre Krankenkasse eine Behandlung ablehnt, das Jobcenter Leistungen kürzt oder die Rentenversicherung Ihren Antrag ablehnt – unser System erstellt ein individuelles Widerspruchsschreiben mit Sachverhalt, Begründung und Antrag auf Neubescheidung.
Beschreiben Sie den Bescheid, geben Sie Ihre Begründung ein und erhalten Sie ein professionelles Widerspruchsschreiben sofort als PDF, Word und OpenOffice. Ausdrucken und fristgerecht per Einschreiben versenden.
In der Regel beträgt die Widerspruchsfrist einen Monat nach Bekanntgabe des Bescheids (§ 70 VwGO, § 84 SGG). Bei fehlender oder fehlerhafter Rechtsbehelfsbelehrung verlängert sich die Frist auf ein Jahr. Prüfen Sie die Rechtsbehelfsbelehrung am Ende Ihres Bescheids für die genaue Frist.
Eine Begründung ist formal nicht immer zwingend erforderlich – der Widerspruch muss aber fristgerecht eingelegt werden. Allerdings erhöht eine gute Begründung die Erfolgsaussichten erheblich. Sie können den Widerspruch auch zunächst fristwahrend ohne Begründung einlegen und die Begründung nachreichen.
Grundsätzlich gegen jeden Verwaltungsakt, der Sie beschwert: Ablehnungen von Leistungen (Krankenkasse, Jobcenter, Rentenversicherung), Kürzungen von Leistungen, Rückforderungsbescheide, Bußgeldbescheide und sonstige behördliche Entscheidungen. Ausnahme: Einige Bundesländer haben das Widerspruchsverfahren in bestimmten Bereichen abgeschafft.
Im Verwaltungsrecht hat der Widerspruch grundsätzlich aufschiebende Wirkung (§ 80 VwGO), d.h. der Bescheid wird bis zur Entscheidung nicht vollzogen. Im Sozialrecht gilt dies nur eingeschränkt – bei Leistungsbescheiden der Krankenkassen oder des Jobcenters besteht oft keine aufschiebende Wirkung.
Die Behörde prüft Ihren Widerspruch und erlässt einen Widerspruchsbescheid. Mögliche Ergebnisse: vollständige Abhilfe (Sie bekommen Recht), teilweise Abhilfe oder Zurückweisung des Widerspruchs. Gegen einen ablehnenden Widerspruchsbescheid können Sie innerhalb eines Monats Klage vor dem Verwaltungs- oder Sozialgericht erheben.
Das Widerspruchsverfahren ist in der Regel kostenfrei. Wenn Sie einen Anwalt beauftragen, entstehen Anwaltskosten. Im Sozialrecht (SGB) ist das Verfahren generell kostenfrei. Im Verwaltungsrecht können bei erfolglosem Widerspruch ggf. geringe Gebühren anfallen.
Nein. Unser Service erstellt ein Widerspruchsschreiben als Formulierungshilfe. Bei komplexen Sachverhalten, hohen Streitwerten oder drohenden Fristen empfehlen wir dringend die Beratung durch einen Fachanwalt für Verwaltungsrecht oder Sozialrecht. Viele Sozialverbände (VdK, SoVD) bieten ihren Mitgliedern kostenlose Rechtsberatung.
"Meine Krankenkasse hat eine Reha-Maßnahme abgelehnt. Das Widerspruchsschreiben war klar formuliert und hat alle wichtigen Punkte abgedeckt. Nach 3 Wochen wurde der Antrag doch genehmigt."
Andrea
"Bürgergeld wurde falsch berechnet. Hätte nicht gewusst, wie man so ein Schreiben aufsetzt. In 5 Minuten war der Widerspruch fertig – professionell und mit den richtigen Paragraphen."
Markus
"Rentenversicherung hat meinen Antrag auf Erwerbsminderungsrente abgelehnt. Mit dem Widerspruchsschreiben und meinem ärztlichen Attest hat es dann beim zweiten Anlauf geklappt."
Petra
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Dieser Service erstellt ein Widerspruchsschreiben als Formulierungshilfe. Er ersetzt keine Rechtsberatung. Beachten Sie die Widerspruchsfrist (in der Regel 1 Monat nach Zugang des Bescheids). Bei komplexen Fällen empfehlen wir die Beratung durch einen Fachanwalt für Verwaltungs- oder Sozialrecht oder einen Sozialverband (VdK, SoVD).